Wir sind eine Initiative deutscher Bürger, die sich anlässlich des SPD-Parteitagsbeschlusses vom 27. Oktober 2007 in Hamburg, formiert hat. An dem Tag beschloss die SPD mit knapper Mehrheit von nur 2 Stimmen, auf deutschen Autobahnen ein pauschales 130-Km/h-Tempolimit einzuführen.
Wir sagen Nein zu einem pauschalen Tempo-Limit und treten für eine differenzierte Sichtweise ein
Wir sprechen uns nicht generell gegen ein Tempo-Limit auf Autobahnen aus; allerdings sprechen wir uns für Tempo-Limits nur dann aus, wenn diese auch objektiv (und nicht ideologisch!) begründet sind. So zum Beispiel bei schlechter Sicht, Baustellen, verengten Fahrstreifen.
Aufgrund des hohen Zuspruchs formieren wir uns demnächst als gemeinnützigen Verein
Ideologie-neutral und ohne Parteipräferenz: Dem einen Ziel verpflichtet, der Aktion gegen das Tempo-Limit eine Plattform zu bieten und dagegen mobil zu machen und über Öffentlichkeitsarbeit diesem Anliegen weiter zum Erfolg zu verhelfen. Das wird in Kürze der Verein übernehmen. Weitere Infos folgen an dieser Stelle.
Da ich im Außendienst unterwegs bin, wäre 130 eher eine Schikane.
Da sollte lieber das "Elefantenrennen" über zig Kilometer verboten werden. Bei dem heutigen Verkehrsaufkommen ist Vollgas sowieso nicht mehr möglich. Die Politiker sollten ihre Zeit lieber sinnvoller einsetzen.
Die Autofahrer sind doch sowieso schon die "Melkkühe" der Nation - warum schikaniert man uns dann noch mehr ?
Die große Koalition hat zusammen mit der FDP die Einführung eines Tempolimits von 130 km/h auf Autobahnen erneut abgelehnt. Das wurde am Mittwoch (7.5.) im Bundestag bestätigt.
Was geschieht danach ?
Alle gesammelten Stimmen werden Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich übergeben